HASH

Den HASH haben wir in Nairobi kennengelernt. Er ist eine gute Gelegenheit, in einem neuen Ort schnell mit Menschen ins Gespräch zu kommen.

"Jeder Lauf wird von einem Komitee koordiniert. Der wöchentliche Lauf fängt mit einer Schnitzeljagd an, bei der eine Fährte mittels Kreide, Mehl oder im Schnee mit roten Linsen usw. markiert wird. Es werden auch falsche Fährten oder Gassen markiert. Der vorauswandernde Harrier muss immer aufpassen, ob alle auf der richtigen Fährte sind. Während des Laufs gibt es Unterbrechungen, um eine Aussicht zu geniessen, ein Bier zu trinken, eine neue Gruppe zu bilden oder für einen 'Vater Abraham' (das sollte mal erlebt werden). Ein guter Lauf dauert 1 Stunde. Manche laufen, manche wandern und unterhalten sich dabei. Erster Regel der Hash ist: 'Es gibt KEINE Regel.'" ...

"Es gibt eine Hashkultur mit bizarren Sitten, unaufgeschriebenen Kodexen, Signalen, Liedern, Büchern, Mythen und Heiratszeremonien. Für manche Mitglieder ist es der Mittelpunkt ihres Lebens. Für andere ist es nur ein soziales Ereignis. Auf alle Fälle ist es ein Phaenomen."

Quelle: http://www.mymerhaba.com/de/main/content.asp_Q_id_E_1890

Homepage des 'Hash House Harriers': http://www.gthhh.com/